Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fermentationstechnik

Ram Shankar

Ram Shankar Velur Selvamani



Tel +49 (0)5 21 - 106-5287 (Büro)
Handy +49 (0)176 - 78236328 (Mobil)
Fax +49 (0)5 21 - 106-6475 (Sekretariat)


Email: ram@fermtech.techfak.uni-bielefeld.de
Wissenschaftlicher Werdegang

2002 - 2006Bachelor of Technology (B. Tech), Biotechnology from St. Peter's Engineering College, Avadi, Chennai
2006 - 2008Master of Technology (M. Tech), Biotechnology from Centre for Biotechnology, Anna University, Chennai
2008Masters project on "Bioprocess studies in recombinant scFv expression from Escherichia coli" at School of Biotechnology, Jawaharlal Nehru University, New Delhi
2008 - 2009Industrial training in a "Fungal fermentation project" at R&D lab, Orchid Chemicals and Pharmaceuticals, Chennai under Biotech Consortium of India Limited, scholarship programme
2009German Academic Exchange Service (DAAD) scholarship for doctorate studies in Germany
seit Jan. 2010PhD student at Department of Fermentation Technology, Technical Faculty, Bielefeld University

Forschungsgebiet:

Das zentrale Ziel meiner Forschung ist die extrazelluläre Lokalisation von rekombinanten Proteinen aus Escherichia coli und deren Aufreinigung und Quantifizierung. Dieses Thema wurde bereits in der Vergangenheit behandelt. Mein Hauptziel ist die Etablierung eines effizienten Chemostatverfahrens, da die extrazelluläre Expression von rekombinanten Proteinen und ihre Analyse in einem kontinuierlichen Verfahren noch nicht etabliert ist. Um diese Prozesse attraktiver für die industrielle Anwendung zu machen, und auch um ihre Umweltfreundlichkeit zu erhöhen, muss man alternative Möglichkeiten zur Erhöhung der Plasmidstabilität und zur Verbesserung der Selektion entwickeln. Ziel bei Letzterem ist vor allen die Vermeidung des Einsatzes von Antibiotika. Als Modell dient mir hierbei ein auxotrophiebasierender Selektionsmarker in einem knock-out Stamm von E. coli.
Ebenfalls beschäftige ich mich mit der Aktivität von wachstumsrateabhängig Promotoren. Diese dienen mir zur Kontrolle des Gens für das bacteriocin release protein, welches für extrazelluläre Lokalisation von periplasmatischen Proteinen genutzt wird. Dafür setze ich qRT-PCR ein, um die Transkriptionsrate dieses Gens zu bestimmen und um dadurch zu quantifizieren wie stark oder schwach diese Promotern in einem Chemostat sind.