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Ram Shankar Velur Selvamani
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Wissenschaftlicher Werdegang
| 2002 - 2006 | Bachelor of Technology (B. Tech), Biotechnology from St. Peter's Engineering College, Avadi, Chennai |
| 2006 - 2008 | Master of Technology (M. Tech), Biotechnology from Centre for Biotechnology, Anna University, Chennai |
| 2008 | Masters project on "Bioprocess studies in recombinant scFv expression from Escherichia coli" at School of Biotechnology, Jawaharlal Nehru University, New Delhi |
| 2008 - 2009 | Industrial training in a "Fungal fermentation project" at R&D lab, Orchid Chemicals and Pharmaceuticals, Chennai under Biotech Consortium of India Limited, scholarship programme |
| 2009 | German Academic Exchange Service (DAAD) scholarship for doctorate studies in Germany |
| seit Jan. 2010 | PhD student at Department of Fermentation Technology, Technical Faculty, Bielefeld University |
Forschungsgebiet:
Das zentrale Ziel meiner Forschung ist die extrazelluläre Lokalisation
von rekombinanten Proteinen aus Escherichia coli und deren Aufreinigung
und Quantifizierung. Dieses Thema wurde bereits in der Vergangenheit
behandelt. Mein Hauptziel ist die Etablierung eines effizienten
Chemostatverfahrens, da die extrazelluläre Expression von rekombinanten
Proteinen und ihre Analyse in einem kontinuierlichen Verfahren noch
nicht etabliert ist. Um diese Prozesse attraktiver für die
industrielle Anwendung zu machen, und auch um ihre
Umweltfreundlichkeit zu erhöhen, muss man alternative Möglichkeiten
zur Erhöhung der Plasmidstabilität und zur Verbesserung der Selektion
entwickeln. Ziel bei Letzterem ist vor allen die Vermeidung des
Einsatzes von Antibiotika. Als Modell dient mir hierbei ein
auxotrophiebasierender Selektionsmarker in einem knock-out Stamm von
E. coli.
Ebenfalls beschäftige ich mich mit der Aktivität von
wachstumsrateabhängig Promotoren. Diese dienen mir zur Kontrolle des
Gens für das bacteriocin release protein, welches für extrazelluläre
Lokalisation von periplasmatischen Proteinen genutzt
wird. Dafür setze ich qRT-PCR ein, um die Transkriptionsrate dieses
Gens zu bestimmen und um dadurch zu quantifizieren wie stark oder schwach
diese Promotern in einem Chemostat sind.
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