Inhalt

Ankündigungen
Neuigkeiten
RBG
Dienstleistungen
GZI
Rechnernutzung
·Allgemeines zum Einstieg
·Unix und die Arbeitsumgebung
-Externer Zugang über ssh
-Umgang mit Ressourcen
-Druckdienste nutzen
-Unix-Gruppen
-Die bash und $PATH
-unlöschbare .nfsXXX-Dateien
-<defunct>-Prozesse
·E-Mail
MitarbeiterInnen
Nützliche Links


Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

Den Studenten der Technischen Fakultät werden verschiedene Ressourcen zur Verfügung gestellt, die sie im Rahmen ihres Studiums nutzen können. Wichtig ist, daß diese Ressourcen nur in endlicher Menge vorhanden sind, so daß ein verantwortungsvoller Umgang mit ihnen nötig ist.

Typische Ressourcen, die angeboten werden, sind

Da alle diese Dienste die Möglichkeit zum verschwenderischen Umgang mit ihnen erlauben, und wir so ein Verhalten auch immer wieder erleben müssen, hier einige Hinweise, wie jede(r) einzelne Helfen kann zu sparen.

Arbeitsplätze

Es stehen im GZI mehrere Rechnerpools mit insgesamt ca. 95 Arbeitsplätzen zur Verfügung. Diese Rechner sind in erster Linie für die Bearbeitung von Übungsaufgaben, Tätigkeiten im Rahmen des Softwarepraktikums und sonstige Arbeiten im Laufe des Studiums eingerichtet. Außerstudische Tätigkeiten haben hinter diesen Aufgaben zurückzustehen. Das heißt vor allem wenn nicht genügend Rechner frei sind, sind solche, an denen nicht studienbezogene Tätigkeiten verrichtet werden unverzüglich zu räumen, wenn darum gebeten wird.

Auch ist das Reservieren eines Rechners durch z.B. xgone für längere Zeit nicht erlaubt. Wer länger als 15 Minuten seinen Arbeitsplatz verläßt, hat diesen für einen anderen Benutzer freizumachen (Punkt 2.4 der Benutzungsordnung). Dies gilt auch und insbesondere, wenn man "nur mal eben" in die Mensa will.

Auf den GNU/Linux-PCs ist es nicht möglich, remote zu arbeiten, um die Benutzer an der Konsole nicht zu behindern. Für ssh-Nutzer stehen GNU/Linux-Maschinen unter der Rollenadresse linux.compute.techfak.uni-bielefeld.de zur Verfügung. Auf diesen Maschinen kann man sich per ssh anmelden, wenn man von einem anderen Rechner aus eine TechFak-GNU/Linux-Umgebung benötigt.

Größe des Home-Directories

Jedem Studenten der Technischen Fakultät wird ein eigenes Home-Directory eingerichtet, in dem er persönliche Dateien lagern kann, wie z.B. Programme, die im Rahmen von Übungen geschrieben werden. Da auch der Festplattenplatz endlich ist, sind alle Studenten (und sonstigen Angehörigen der Technischen Fakultät) angehalten, maßvoll mit dieser Ressource umzugehen.

Für studentische Nutzer stehen derzeit maximal 4 GB im $HOME zur Verfügung. Für maximal 8 Tage (Gracetime) dürfen bis zu 8 GB belegt werden.

Um den eigenen Verbrauch zu ermitteln, dient der Befehl du. So kann man mit mit der Befehlsfolge

cd
du -sk

die aktuelle Größe des eigenen Home-Directories in Kilobytes ermitteln. Falls der Wert, den man dann erhält, zu groß ist, gibt es einige einfache Möglichkeiten, den Platzverbrauch etwas zu verringern:

  1. Nicht mehr benötigte Dateien können per rm gelöscht werden. Dies betrifft auch und vor allem reproduzierbare Dateien, wie dvi- oder PostScript-Dokumente, Objekt-Dateien und ähnliches. Diese können in der Regel gelöscht werden, falls die zugehörigen Quellen noch vorhanden sind.
  2. Dateien, die im Augenblick nicht gebraucht werden, können komprimiert werden. Neben dem im PC-Bereich bekannten Programm zip sind vor allem das Programm tar in Verbindung mit gzip oder bzip2 recht effektiv. Zu beachten ist vor allem, daß es keinen Grund gibt, tar-Archive ungepackt herumliegen zu lassen. Das bei uns eingesetzte GNU-tar kann mit der Option z bzw. j gepackte Archive "on-the-fly" ein- und auspacken.
  3. Cache-Verzeichnisse von Web-Browsern sind völlig unnötig. Die Technische Fakultät setzt einen Proxy-Server ein, der auch als Cache fungiert (www-proxy.TechFak.Uni-Bielefeld.DE, Port 80), und den Firefox und die meisten anderen Browser verwenden können. Im Gegenzug sollte dabei der Festplatten-Cache des Browsers deaktiviert werden. Häfige Sünder im Homeverzeichnis sind oft Browser(-profile), bei denen dies nicht geschehen ist. Sie lassen sich mit du auffinden ($HOME/.mozilla/, $HOME/.opera)
© 2011-2012 Universität Bielefeld       Verantwortliche Person: Dr. C. Gnörlich       Impressum