Universität Bielefeld - Technische Fakultät - Neuroinformatik



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Das Puffermodul BRAD

Das Puffermodul dient zur Entlastung der Workstation, indem es die von MASS eintreffenden Daten in seinen Speicher schreibt; dieser Speicher kann über den M-Bus von der Workstation jederzeit gelesen werden.

Abb. B.4 zeigt den Bestückungsplan des Moduls. Der Controller und seine Grundbeschaltung werden ebenso wie das Arbitrierschaltwerk in SMD-Technik ausgeführt. Der Platzmangel zeigt sich hier noch deutlicher als bei den bisher besprochenen Platinen; selbst an Durchsteck-Bauteilen müssen zum Teil die Beine abgekniffen werden, um auf der Lötseite mehr Raum für Leiterbahnen zu schaffen.

  
Figure: Bestückungsplan des M-Moduls BRAD : Im oberen Bereich befinden sich die seriellen Schnittstellentreiber, darunter der Controller mit Quarzoszillator und Reset-Schaltung. Der RAM-Baustein wird von den Busentkopplungs-ICs eingerahmt; in den freien Bereich rechts unter dem RAM wurde das Arbitrierschaltwerk plaziert (Maßstab 1:1).

Die in der Abbildung gezeigte Platine ist die vierte gebaute Version des Moduls. Im Laufe der Entwicklung sind dabei drei verschiedene Fassungen des Busarbiters getestet worden.

Tab. B.3 zeigt die Belegung der Stiftleisten. Es wurden nur die unbedingt notwendigen M-Bus-Leitungen belegt. Alle nicht aufgeführten Pin-Nummern stellen nicht angeschlossene Pins dar.

  
Table B.3: Pinbelegung der Stiftleisten auf BRAD



Markus Jankowski Jan Jockusch Lars Jansen Michael Jandrey Marjan Tomas , 1996-Dec-06