

Genauso wie Dokumente keine Textdateien sind, sind auch
Textverarbeitungsprogramme und Texteditoren zwei ganz verschiedene Sachen.
Das Textverarbeitungsprogramm zeigt die Dokumentdateien so an, wie sie später auch im Ausdruck aussehen. Der wahre Inhalt der Dokumentdateien sieht aber ganz anders aus, wie man in der linken Hälfte sehen kann.
Ich habe Euch dies vorgeführt, indem ich zunächst ein Dokument in der Textverarbeitung Wordpad und dann in dem Texteditor XEmacs geöffnet habe. In XEmacs sieht man, daß die Dokument-Datei in Wirklichkeit eine Programmiersprache enthält.
Dadurch sieht man, daß man mit Textverarbeitungsprogrammen wie “Wordpad” und “Word” keine “puren” Textdateien erzeugen kann, da sie nicht nur den eingegebenen Text in den abgespeicherten Dateien ablegen, sondern auch weitere Informationen über die Darstellung des Textes, die man allerdings nur sieht, wenn man sich die Datei direkt (z.B. mit einem Texteditor) anschaut.