Termin: Freitags, 10:15 Uhr
Raum: S2-121
Am Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung wird im Supercomputer Simulacron-1 eine Kleinstadt simuliert. Dort gehen virtuelle Simulationseinheiten ihrem Alltag nach. Fred Stiller, die Hauptperson, wird nach dem merkwürdigen Tod seines Vorgängers Direktor des Instituts. Im weiteren Verlauf des Films kommt immer mehr die Frage auf: Was ist eigentlich real?
Viele moderne Filme haben dieses Thema später aufgegriffen: eXistenZ, Matrix und insbesondere The 13th Floor, der auf der gleichen Romanvorlage basiert.
Johnny ist Datenkurrier. Er transportiert Daten in seinem Kopf. Johnny leidet an NAS (nerve attenuation syndrom), wie ein Großteil der Bevölkerung. Damit steht er im Konflikt zwischen Yakuza, die an die Daten wollen und einer Low-Tech Gruppe um J-Bone, die NAS heilen möchten.
Die Datennetze werden als Virtuelle Realität dargestellt, ganz nach den Ideen von Neuromancer.
Es geht um einen Mordfall der besonderen Art. Und es geht um verschachtelte Welten. Wer ist real? Wer ist nicht real? Und vor allem: was ist real?
In Thirteenth Floor wird Virtuelle Realität wird durch Computer erzeugt und ist voll immersiv.
Nach einem Problem bei einer Vorführung eines neuen VR Systems, muss die Spieledesignerin das System testen. Sie überredet ihren Marketing Auszubildenden, ihr dabei behilflich zu sein...
Existenz spielt mit verschiedenen Ebenen. Eine Besonderheit ist, dass der Einstieg in die Virtuelle Realität über organische Systeme geschieht, die mit dem ZNS gekoppelt werden. Oder ist das vielleicht gar nicht real?
Im Spiel Avaon treten Menschen in einer virtuellen Welt gegeneinander an. Avalon ist illegal. Ash, eine Profi-Spielerin, versucht das besondere Level Special A zu erreichen. Das nächste Level heißt ... Real ...